Craniosakral Therapie
Die Craniosacral Therapie ist eine tiefenwirksame, sanfte Körpertherapie, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Sie konzentriert sich auf das Zusammenspiel zwischen dem Schädel (Cranium), der Wirbelsäule und dem Kreuzbein (Sacrum). In diesem System pulsiert die Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit in einem feinen, rhythmischen Eigenstrom. Durch sehr behutsame Berührungen und gezielte Impulse werden Blockaden oder Gewebespannungen im Körper aufgespürt und das System dabei unterstützt, diese von innen heraus zu lösen. Die Behandlung wirkt tief entspannend auf das Nervensystem, stärkt die Eigenregulation und aktiviert die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers.
Da die Craniosacral Therapie eine eidgenössisch anerkannte Methode der KomplementärTherapie ist, wird sie von den meisten Schweizer Krankenkassen über die entsprechende Zusatzversicherung (VVG) für Alternativ- bzw. Komplementärmedizin anteilig übernommen.
Krankenkassenanerkennung
Jede Zusatzversicherung hat je nach gewähltem Modell unterschiedliche Deckungsbeiträge (meist werden 70 % bis 90 % der Kosten übernommen). Eine ärztliche Verordnung ist im Regelfall nicht notwendig (Ausnahme: Visana Komplementär I).
Anerkennung durch alle Kassen unter Zusatzversicherung Komplementärtherapie (Groupe Mutuel jedoch nur bei Versicherungsmodell Premium und Optimum)
EMR und ASCA registriert, auf EGK und Visana Liste.
Meine ZSR-Nummer: H716063
Bitte erkundigen Sie sich vor Behandlungsbeginn direkt bei Ihrer Krankenkasse, in welchem Umfang Ihre Police die Kosten deckt: Valérie Imbach, OdAKT Craniosakraltherapie
Indikationen
Die Methode eignet sich hervorragend bei körperlichen Beschwerden, stressbedingten Symptomen sowie zur emotionalen Unterstützung:
Chronische und akute Schmerzen: Rücken-, Nacken- und Gelenkbeschwerden sowie Verspannungen.
Kopfschmerzen und Migräne: Sowie Beschwerden im Kieferbereich
Vegetative Störungen: Chronische Müdigkeit, Erschöpfungszustände, Burnout und Schlafprobleme.
Stress und Nervensystem: Innere Unruhe, Nervosität und Belastungssituationen.
Nach Unfällen und Operationen: Zur Unterstützung der körperlichen Regeneration und Rehabilitation
Seelische Belastungen: Begleitend bei psychosomatischen Beschwerden, Ängsten oder depressiven Verstimmungen.